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Elisabeth, Michael und Peter WANDERN miteinander. Mit Angehörigen und Freunden. Für alle, die mitWANDERN wollen, gibt es hier den Stand der Vorbereitungen der nächsten Strnad-Geschwister-Wanderung und die neuesten Nachrichten.

Bericht über die Familienwanderung 06.-08. September 2005


Liebe WANDERN-Freunde und Familienmitglieder,

heuer war unsere FamilienWANDERung besonders spannend: Wir haben uns in einer Gegend bewegt, in der es keine bewirtschafteten öffentlichen Hütten gibt. Wir konnten auf Fürsprache des Pfarrers von Stadl an der Mur im Gebiet des Flattnitz-Sattels (östlich der Turrach) eine Selbstversorgerhütte bekommen: Die Fürstenhütte westlich von Flattnitz unweit der steirisch-kärntnerischen Grenze. Trotz aller abschreckenden Beschreibungen ist die Hütte sehr komfortabel: lauter Betten, Solarstrom fürs Licht, Solaraufbereitung von warmem Wasser, Dusche; und Herr Zimmermann, der ehrenamtlich auf die Hütte aufpasst.

Wir haben uns geteilt: Diether, Elmar, Manfred, Monika und Peter gingen auf den Wintertaler Nock (2404 m) uind über den Rapitz-Sattel und den Geschweiftsee zurück zu Hütte. Lisl und Ferdinand, Gudrun und Michi und die Gerda widmeten sich rund um die Fürstenhütte den unzähligen Schwammerln. Wir waren beide Abende mit Schwammerln gut versorgt. Und für das Abschiedsfrühstück hatte Elmar von seiner Anni sogar noch Heidensterz mitgebracht.

Nach dem Hüttenaufräumen fuhren wir am 8. September nach St. Margarethen bei Knittelfeld, wo uns im alten „Hammerhaus" an der Straße nach Glein die Sägegewerkin, Frau Helene Stehring, und ihr Sohn Georg zwei Stockwerke voller „alter Bauernsachen" und ihre Rauchkuchl gezeigt haben. Ende gut, alles Gut. Nur der Peter hat sich auf der Heimfahrt im Eingang zu einem Gasthaus einen Knöchel verstaucht und fällt für weitere Bergtouren in diesem Jahr für sechs Wochen aus.